Xin Chào,

Hoi An


 

Hoi An liegt in Zentralvietnam an der Flussmündung des Thu Bon am Südchinesischen Meer. Die alte Handelsstadt Besitz einen gut erhaltenen Altstadtkern, der viele Touristen aus aller Welt anzieht. Dieser ist seit 1999 teil des UNESCO Weltkulturerbes. Die Stadt hat ca. 121 000 Einwohner.

 

Gesehenes und Erlebtes


Wir waren 4 Tage lang in Hoi An, was aber daran lag, dass wir noch eine Lebensmittelvergiftung aus Hué auskurieren mussten. Zwei Tage reichen aber, um diese Stadt zu erkunden und ein wenig am Strand zu relaxen.

 

 

Die Altstadt

 

Hoi An ist eine alte Handelsstadt am Fluss Thu Bon und beherbergte einst mal den größten Hafen Südostasiens. Hier betrieben erst die Niederländer, dann die Franzosen und auch Portugiesen Handel und ließen sich auch hier nieder. Bis heute wirkt die Altstadt so, als ob man sich in einer Stadt in Südfrankreich oder Spanien am Mittelmeer befände. Nur die Lampignongs und die aufdringlichen Verkäufer holen einen wieder nach Vietnam zurück. Abends kann man mit einem kleinen Floß sich auf den Fluss fahren lassen und dort eine Kerze zu Wasser lassen. Viele Touristen tun das und so erleuchtet der Fluss an der Altstadt jeden Abend im Kerzenschein. Tagsüber kann man über den Markt schlendern, der hier eine Mischung aus Angebot für Touristen und Markt für die Einheimischen darstellt. Man riecht die Gewürze, das Gemüse, das Obst, aber auch das Fleisch, dass fragwürdig ungekühlt auf einen Käufer wartet, während man sich auf der anderen Straßenseite kommunistische Postkarten ansieht.

 

 

An Bang Beach

 

Nach zehn Wochen Weltreise haben wir es endlich zum ersten Mal an den Strand geschafft! Unsere Freude war daher riesig. Das Wetter war auch angenehm Wolkenbedeckt, was für unsere (noch) hellen Körper auch nur von Vorteil war. Der Strand ist sehr lang, aber auch schmal, man hat es also nie weit ins Wasser. Bei unserem Strandbesuch war der Wellengang leider sehr stark und die Strömung passend dazu ebenso, so dass nur ein Planschen im hüfthohen Wasser von den Lifeguards geduldet wurde. Faul am Strand liegen war aber dafür uneingeschränkt möglich. Für Wellenreiter ist am Strand auch gesorgt: Für nur 4€ kann man sich ein Surfboard leihen und für 2€ ein Bodyboard. Luxusstrandfaulenzer können auch für geringes Geld eine Liege unterm Sonnenschirm bekommen. Der Strandbesuch selbst ist aber Kostenfrei. 

 

Unsere Unterkunft


 

Wir nächtigten im the family Hotel. Es liegt an einer befahrenen Straße und die Eigentümer  waren leider die ganze Nacht lang laut zu hören. Dennoch blieben wir hier ganze vier Nächte, da wir uns eine Lebensmittelvergiftung in Hué eingefangen hatten und zu kraft- und lustlos für einen Hotelwechsel waren. Im Zimmer waren viele Mücken, die uns Nachts auch noch den Schlaf raubten. Das Bett war aus Schaumstoff, der uns schlimme Rückenschmerzen bescherte und die Kissen rochen muffig. Das Badezimmer war in Ordnung. Falls du mal nach Hoi An willst, dann empfehlen wir dir dieses Hotel zu meiden.

 

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